Fonds Lexikon



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A

  • Absolute Return

Investmentstrategie, die zum Ziel hat, in jeder Marktlage Zuwächse (absolute Erträge) zu erzielen.

  •  Aktie

Ein Wertpapier, das einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft repräsentiert und das seinem Inhaber, dem Aktionär, Teilhaberrechte an einer Aktiengesellschaft (AG) verbrieft. Der Aktienkurs ergibt sich aus Angebot und Nachfrage an der Börse.

  • Aktienfonds

Jene Investmentfonds, die in Aktien investieren, wobei es sich um Aktien eines bestimmten Landes, einer festgelegten Region, weltweit oder einer Branche handeln kann.

Siehe: Allianz Invest Aktienfonds, Allianz Invest Austria Plus, Allianz Invest Nachhaltigkeitsfonds, Allianz Invest Osteuropafonds

  • Aktienkurs

Preis von an geregelten Märkten gehandelten Aktien. Der Kurs spiegelt das Verhältnis von Angebot und Nachfrage zum Zeitpunkt der Kursbildung wider. Zu den kursbeeinflussenden Faktoren werden u. a. die wirtschaftlichen Erwartungen, die in das betreffende Unternehmen gesetzt werden, aber auch volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen (v. a. Zinsen) gezählt. Kündigt ein Unternehmen zum Beispiel einen Verlust im darauffolgenden Quartal an, wird der Kurs des Unternehmens fallen.

  • Anleihe (Renten od. engl.: bonds)

Ein Wertpapier, dass dem Gläubiger das Recht auf Rückzahlung sowie auf Zahlung vereinbarter Zinsen, in einem vorhinein festgelegten Zeitraum, einräumt.

  • Anleihenfonds

Jene Investmentfonds, die in Anleihen, Schuldverschreibungen und Geldmarktpapiere investieren, wobei es sich um staatliche wie auch nicht-staatliche Anleihen handeln kann (hängt von der Investmentstrategie des jeweiligen Fonds ab).

Siehe: Allianz Invest Solid, Allianz Invest Eurorent, Allianz Invest Vorsorgefonds, Allianz Invest Rentenfonds, Allianz PIMCO Mortgage, Allianz PIMCO Corporate, Allianz Invest Osteuropa RentenfondsAllianz Invest Nachhaltigkeits-Rentenfonds

  • Ausschüttung

Die Auszahlung von Dividenden, Liquidationserlösen und anderen gewinnermittelten Vergütungen an den Anteilseigner. Jener Teil des Gewinnes, der bei Beteiligungspapieren bzw. Investmentzertifikaten an die Inhaber der Wertpapiere ausbezahlt wird.

  • Ausschüttende Wertpapiere

Bei ausschüttenden Wertpapieren werden die Erträge bis zum Auszahlungstag angesammelt und danach (üblicherweise einmal pro Jahr) ausgeschüttet/ an die Anteilsinhaber anteilsgemäß verteilt/ausbezahlt. Am Tag der Ausschüttung sinkt der Wert des Wertpapiers um den Betrag, der ausgeschüttet wurde.

  • Asset Allocation

Asset Allocation ist gleich bedeutend mit Vermögensstrukturierung. Bei dieser Strukturierung wird geplant, wie das zu investierende Vermögen auf die unterschiedliche Anlageobjekte (Assets) aufgeteilt werden soll.

  • Aufschlag

(Agio, Aufgeld) Das Aufgeld bei Wertpapieren bezeichnet die Differenz zwischen dem Nennwert eines Wertpapiers und dem tatsächlich zu zahlenden, höheren Preis, insbesondere einem höheren Emissionspreis. Meist wird das Aufgeld als %-Wert des Nennwertes ausgedrückt.

  • Award

Von unabhängiger Stelle vergebene Auszeichnung für herausragende Leistung z.B. eines Fonds über einen bestimmten Zeitraum.

B

  • Baisse

(Bearish) Andauernder allgemeiner Preisrückgang an einer Börse. Leitet sich vom französischen baisser = sinken, fallen ab. Gegenteil: Hausse.

  • Benchmark

Ein Vergleichsmaß für die Performance verschiedener Anlageformen, z. B. Performance eines österreichischen Aktienportfolios (Portfolio) gemessen an der Entwicklung des ATX.

  •  Blue Chips

Blue Chips ist die Bezeichnung für Aktien großer Unternehmen. Diese Unternehmen zeichnen sich durch hohe Bonität, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen (Dividende) aus. Namensgeber waren die blauen Jetons (Chips) im Casino Monte Carlo, die den höchsten Wert hatten.

  • Bonität

Die Bonität gibt Auskunft über die Zahlungsfähigkeit eines Schuldners, etwa eines Staates oder eines Unternehmens. Kann dieser die Zahlung seiner Schulden mit hoher Wahrscheinlichkeit erfüllen und den Nennwert der Anleihe zurückzahlen, dann wird seine Bonität als hoch eingestuft. So genannte Ratings (Bonitätseinstufungen) werden von großen Agenturen durchgeführt. Zu den bekanntesten Agenturen zählen Moody‘s, Standard & Poor‘s sowie Fitch.

  • Bruttoinlandsprodukt

(BIP) Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres in einer Volkswirtschaft zum Verbrauch hergestellt werden.

C

  • Corporate Bond

(Unternehmensanleihe) Anleihe, deren Emittent ein Unternehmen ist.

Siehe Allianz PIMCO Corporate

  • Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt)

(Cost-Average-Effect) Der durch regelmäßige Veranlagung (z. B. monatlich) eines gleichbleibenden Betrages erzielte Effekt. Bei Preisschwankungen eines Wertpapiers werden mit dieser Methode die Durchschnittskosten pro Anteil verringert. Langfristig kann damit ein günstiger durchschnittlicher Kaufpreis erreicht werden.

 

Allianz Investmentbank Gruppe - cost-average-effect

Wertentwicklung beruht auf fiktiven Zahlen. Kosten, Gebühren und Steuern in der Performance nicht berücksichtigt. 

D

  • Dachfonds

Investmentfonds, die die verwalteten Gelder ihrerseits wiederum in verschiedenen Investmentfonds anlegen.

Siehe: Allianz Invest Defensiv, Allianz Invest Konservativ, Allianz Invest Klassisch, Allianz Invest Dynamisch, Allianz Invest Progressiv, Allianz Invest Portfolio Blue

  • Depot

Das Depot ist ein Konto, das der Bank zur Verwahrung und Verwaltung der vom Kunden hinterlegten Wertpapiere dient. Die Bank verbucht hier Käufe und Verkäufe, deren Wert auf einem Depotauszug aufgelistet wird. Für die Verwaltung verlangen die Banken Gebühren (die so genannte Depotgebühr).

Siehe:   Mein Konto und Depot

  • Depotbank

Eine Bank, die berechtigt ist, die Verwahrung von Wertpapieren für andere vorzunehmen. 

  • Diversifikation

Ausgewogene Aufteilung bzw. Streuung des Vermögens auf verschiedene Anlageformen. Ziel der Diversifikation ist eine Risikominderung. Falls eine dieser Anlageformen einen Verlust erzielt, kann das durch einen möglichen Gewinn der anderen Anlageformen ausgeglichen werden.

  • Dividende

Der Teil des ausgewiesenen Gewinns, der auf Antrag des zuständigen Organs einer Aktiengesellschaft an die Aktionäre anteilsgemäß ausbezahlt wird.

  • Duration

Die Duration beschreibt die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer. Sie entspricht dem Zeitpunkt der durchschnittlichen Fälligkeit der Zahlungsströme. 

E

  • Emission

Ausgabe von neuen Wertpapieren. Geht ein Unternehmen zum ersten Mal an die Börse, handelt es sich um eine Neuemission (Initial Public Offering). Mit der Emission beabsichtigen Unternehmen (Emittenten) die Erhöhung des Eigen- oder Fremdkapitals.

  •  Endbesteuerung

Durch die bei der Auszahlung der Zinserträge einbehaltene österreichische Kapitalertragsteuer in Höhe von 27,5 % ist für österreichische Deviseninländer die Einkommensteuer abgegolten.

  • Ertrag

Zu den Erträgen eines Wertpapieres gehören Zins- und Dividendenzahlungen (Dividende) und sonstige Ausschüttungen sowie Wertsteigerungen in Folge von Kurserhöhungen (Aktienkurs).

  • Europäische Zentralbank

(EZB) Die gemeinsame Währungsbehörde der Mitgliedstaaten der Eurozone mit Sitz in Frankfurt. Sie bildet mit den nationalen Zentralbanken der Mitgliedstaaten das Europäische System der Zentralbanken (ESZB). Das Hauptmandat der Notenbank ist die Wahrung der Geldwertstabilität. Dies geschieht u. a. durch die Veränderung des Leitzinses. Soweit das Hauptziel gewahrt bleibt, wird die generelle Wirtschaftspolitik der EU unterstützt.

F

  • Fed

Kurzform für Federal Reserve System, das Zentralbanksystem der USA. Der Fed obliegt die Steuerung der Geld- und Währungspolitik der Vereinigten Staaten. Dies geschieht u. a. durch die Veränderung des  Leitzinses.

  • Fonds-Management

Das Fonds-Management trifft Anlageentscheidungen für den jeweiligen Investmentfonds.

  • Fondsvermögen

Bezeichnet die Summe der im Fonds enthaltenen Vermögenswerte.

 

G

  • Gewinn

Überschuss der Erträge über die Aufwendungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes, idR. eines Geschäftsjahres.

  •  Geldmarkt

Markt für kurzfristige Finanzierungsmittel (bis zu einem Jahr) sowie für Notenbankgeld und Geldmarktpapiere (Tagesgeld-, Monatsgeld-, Diskont- und Devisenmarkt).

H

  • Hausse

Andauernde allgemeine Preissteigerung an der Börse. Auch Bull Market genannt. Gegenteil: Baisse.

  • High Yield Bond

(Non-Investment-Grade Bond) Riskante Anleihen mit hoher Verzinsung, meist von Schuldnern geringer Bonität.

I

  • Inflation

Anhaltende Preisniveausteigerung bzw. Kaufkraftschwund des Geldes. Sie ist gegeben, wenn das Güterangebot unterhalb der monetären Gesamtnachfrage liegt.

  • Institutioneller Anleger

Als institutionelle Anleger werden z. B. Banken, Versicherungen, Pensionskassen, Fondsgesellschaften und Kapitalanlagegesellschaften bezeichnet, die hohe Geldbeträge (oft längerfristig) veranlagen.

  •  Investmentfonds

(Fonds) Ein aus Wertpapieren, die nach dem Grundsatz der Risikostreuung ausgewählt sind, bestehendes Sondervermögen. Es zerfällt in gleiche, in Wertpapieren verkörperte Anteile, steht im Miteigentum der Anteilsinhaber und wird von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltet.

  •  ISIN

(International Securities Identification Number) Die ISIN ist eine zwölfstellige Buchstaben-Zahlen-Kombination und stellt eine Identifikation für ein Wertpapier auf internationaler Ebene dar.

J

  • Junk Bonds

(Schund-Anleihen) Abwertende Bezeichnung für High Yield Bonds, d. h. riskante Anleihen mit hoher Verzinsung, meist von Schuldnern geringer Bonität.

K

  • Kapitalanlagegesellschaft

(Investmentgesellschaft) Unternehmen, das gegen Ausgabe von Investmentzertifikaten erhaltenes Geld der Anleger nach dem Prinzip der Diversifikation (Risikostreuung) in Wertpapiere veranlagt.

  •  Kapitalertragsteuer

(KESt) Zinsen und Dividenden österreichischer Wertpapiere unterliegen der 27,5 %igen Kapitalertragsteuer. Damit ist die österreichische Einkommensteuer abgegolten.

  •  Kapitalmarkt

Markt für langfristige Finanzierungsmittel.

  •  Kurswert

Wert eines Wertpapiers auf Basis seines aktuellen Börsekurses.

  •  Konjunktur

Ein Begriff zur Beschreibung der gesamtwirtschaftlichen Aktivität einer Volkswirtschaft. Dabei wird u. a. auf die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts, der Kapazitätsauslastung, des Arbeitsmarktes und des Preisniveaus Bezug genommen.

L

  • Laufzeit

Zeitraum vom Tag der Begebung eines Wertpapiers bis zum Fälligkeitsdatum.

  •  Leitzinssatz

Über den Leitzins bestimmt eine Zentralbank, zu welchen Konditionen sich Geschäftsbanken Geld bei der Zentralbank leihen können. Die Geschäftsbanken haben dazu Sicherheiten, meist in Form von Wertpapieren, zu hinterlegen. Darüber hinaus kann ein weiterer Leitzins bestimmen, wie viel Rendite Banken für Anlagen bei der Zentralbank erhalten. Somit ist der Leitzins ein wichtiges Instrument, mit dem sich die Geldmenge und letztlich die Inflation steuern lässt (Geldpolitik).

  •  Liquidität

Die Möglichkeit, Wertpapiere oder andere Werte möglichst schnell und zu möglichst geringen Spesen zu verkaufen bzw. in Bargeld umwandeln zu können (= Veräußerbarkeit).

M

  • MiFID

(Market in Financial Instruments Directive) Eine Richtlinie der EU zur Harmonisierung der Finanzmärkte im europäischen Binnenmarkt. Ziele sind mehr Transparenz und ein verbesserter Anlegerschutz sowie die Stimulierung des Wettbewerbs.

Am 03. Januar 2018 ist im Zuge einer Novellierung MiFID II in Kraft getreten und wurde in Österreich durch das Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG 2018) in nationales Recht umgesetzt.

  •  Modified Duration

Ist die Maßzahl für die Zinssensitivität. Sie sagt aus, um wie viel Prozent der Anleihe- oder Rentenfondspreis steigt, wenn der Marktzins um ein Prozent fällt bzw. um wie viel der der Anleihe- oder Rentenfondspreis fällt, wenn der Marktzins um ein Prozent steigt.

  •  Mündelsicher

Bezeichnung für mit besonderen Sicherheiten ausgestattete Geldanlageformen, wie z. B. Pfand- oder Kommunalbriefe.

Siehe:   Allianz Invest Vorsorgefonds

N

  • Nettoinventarwert

(Net Asset Value = NAV) Die Summe aller Vermögensbestände eines Investmentfonds, also der Wert aller Wertpapiere, Barguthaben, Geldeinlagen sowie sonstiger Rechte. Der Nettoinventarwert wird täglich laufend ermittelt.

O

  • Offener Fonds

Ein Investmentfonds, bei dem die Zahl der Investmentfondsanteile nicht begrenzt ist. Es können je nach Nachfrage fortlaufend neue Investmentfondsanteile (Investmentzertifikate) ausgegeben werden. Gegenteil: geschlossener Fonds.

P

  • Performance

Wertentwicklung einer Vermögensanlage (z. B. eines Portfolios, Investmentfonds oder einer einzelnen Aktie), meist auf einen bestimmten Zeitraum bezogen und in Prozent ausgedrückt.

  •  Pfandbrief

Eine Anleiheform, mit dessen Emissionserlös Hypothekarkredite finanziert werden, und deren Deckung auf verpfändete Grundstücke oder Immobilien beruht. Die Ausgabe erfolgt nur über berechtigte Banken, so genannte Hypothekenbanken.

  •  Portfolio

(Portefeuille) Gesamtheit der Veranlagung in Wertpapieren, die ein Kunde, ein Unternehmen oder ein Investmentfonds besitzt.

Q

Derzeit keine Einträge.

R

  • Rating

Boni-Einstufung/ Beurteilung von Emittenten entsprechend ihren wirtschaftlichen Verhältnissen. International bekannte Rating-Agenturen sind z. B. Standard & Poor's Moody's und Fitch.

  •  Restlaufzeit

Verbleibende Laufzeit von Forderungspapieren von einem Transaktionszeitpunkt oder einem anderen Termin an bis zu ihrer Endfälligkeit.

  •  Rezession

(Rückgang/Flaute) Eine Volkswirtschaft befindet sich per Definition in einer Rezession, wenn in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen die Wirtschaftsleistung, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, sinkt.

  •  Rendite

Kennzahl für den Ertrag eines Wertpapiers, ausgedrückt in Prozent des investierten Kapitals. Bei Beteiligungspapieren ergibt sich die Dividenden-Rendite durch die Relation des Dividendenertrags zum Preis. Bei Forderungspapieren wird die Rendite oft der Effektivverzinsung gleichgesetzt. Man unterscheidet weiters Primärmarkt-Rendite und Sekundärmarkt-Rendite.

  •  Risikostreuung

Einzelrisiken sollen durch den Erwerb einer Vielzahl von Papieren mit unterschiedlichen Laufzeiten, verschiedenen Schuldnern, Emittenten und aus verschiedenen Branchen systematisch reduziert werden.

S

  • Sharpe-Ratio

Für das Risiko/ Ertrags-Verhältnis eines Investmentfonds wird die Sharpe-Ratio herangezogen. Sie wird bestimmt, indem von der jährlichen Durchschnittsrendite der risikofreie Ertrag abgezogen wird und das Ergebnis durch die durchschnittliche jährliche Volatilität geteilt wird. Je höher die Sharpe-Ratio liegt, umso besser hat sich der Fonds im Verhältnis zum Risikopotenzial seines Portfolios entwickelt.

  •  Small Cap

Angloamerikanische Bezeichnung für Unternehmen mit kleiner Marktkapitalisierung.

T

  •  Thesaurierende Wertpapiere

Bei thesaurierenden Wertpapieren werden alle erwirtschafteten Erträge wieder veranlagt. Der Anleger erhält somit während des Jahres keine Ausschüttungen. Der Betrag der Ausschüttungen erhöht den Wert des Wertpapiers.

U

Derzeit keine Einträge.

V

  • Volatilität

Maß für die durchschnittliche Schwankungsbreite eines Preises für eine bestimmte Periode. Statistisch gesehen entspricht sie der Standardabweichung.

W

  • Wertpapier

Urkunde über Vermögensrechte, deren Ausübung und Übertragung auf andere an den Besitz der Urkunde gebunden sind. Der Inhaber von Wertpapieren kann seine Rechte aufgrund der Urkunden ausüben oder durch deren Übergabe auf andere übertragen, z. B. verkaufen oder verschenken. Die bekanntesten börsegehandelten Wertpapiere sind Aktien und Anleihen.

  •  Wertpapieraufsichtsgesetz

(WAG) Enthält Regelungen über die Beaufsichtigung von Wertpapierdienstleistungen, definiert Wohlverhaltensregeln und bestimmt die mit der Aufsicht über den Wertpapierhandel beauftragte Behörde, die Finanzmarktaufsicht (FMA).

X

Derzeit keine Einträge.

Y

Derzeit keine Einträge.

Z

  • Zinsen

Preis für die leihweise Überlassung von Kapital.

Siehe: Mein Konto und Depot

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